Reit- und Trekking Tour Jiadengyu - Kanas See

Programm

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Reiten oder wandern Sie die Flüsse Kanas und Hemu entlang zu nomadischen Dörfern und dem tiefsten Süsswassersee in China
Übernachten Sie in lokalen Familiengasthäusern, in Jurten und Zelten
Lernen Sie die lokale Tuwa Minorität kennen
Besuchen Sie eines der eindrücklichsten Paradiese für Vogelbeobachtung in China

Reit- und Trekking Tour Jiadengyu - Kanas See

Diese Tour führt Sie zu Nomadendörfern wie Hemu und Baihaba im nordwestlichen Teil von Xinjiang, zu Chinas tiefstem Süsswassersee, welcher von schneebedeckten Bergen umgeben wird und zu einem Paradies für Vogelbeobachtung rund um den den Schwarzen See und die beiden Seen Kanas und Baisha und wurde speziell für Reisende entworfen, welche diese ruhige, gebirgige Region mit ihren Seen, Bergen und Wäldern auf dem Pferderücken oder zu Fuss entdecken, die traditionelle Lebensweise der Einheimischen in diesem landschaftlich äusserst eindrücklichen Gebiet kennen lernen wollen und Ruhe vor dem Alltagsstress des Stadtlebens suchen.

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Buchung
Email: expat@hiddenchina.net
Telefon Büro: 0086 010 58570190
5 Prozent Rabatt, wenn Sie einen Gutschein von Chinaexpat.com haben

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Kurzbeschreibung

Hemu:

Hemu liegt im nördlichen Teil der autonomen uigurischen Region Xinjiang, versteckt in den Hügeln und den üppigen Birkenwäldern des Landkreises Burqin in der Nähe der chinesischen Grenze zu Russland, Kasachstan und der Mongolei. In diesem Gebiet steht kein Mobilnetztelefonempfang zur Verfügung, weshalb die Einheimischen mittels Satellitentelephon den Kontakt zur Aussenwelt halten. Nur einige wenige Regierungsgebäude verfügen über Elektrizität. In Hemu leben mehrere hundert Familien, welche als Nachkommen nomadischer Mongolen, Kasachen und Tuwas gelten.

Kanas:

Das mongolische Wort "Kanas" steht für "der See in der Schlucht". Der Kanas See ist ein Bergsee versteckt in den riesigen Wäldern des Altai-Gebirges und ist Chinas tiefster Süsswassersee (der tiefste Punkt liegt auf 184 Metern). Diese Region ist ausserdem ein Paradies für Vogelbeobachter, da hier ungefähr 117 unterschiedliche Arten Vögel leben. Der See nimmt eine Fläche von 44,78 Quadratkilometern ein und bezaubert durch die anliegenden schneebedeckten Bergen, die üppigen Wälder, die bunten Schmetterlinge und die wilden Blumen.

Nur in diesem Gebiet rund um den Kanas See können in China Pflanzen und Tiere vorgefunden werden, welche typisch für die südsiberische Fauna und Flora sind, wie z.B. die siberische Lärche (Larix sibirica), die Drachen-Fichte (Picea asperata), die Korea-Kiefer (Pinus koraiensis) und die Sibirische Fichte (Abies Sibirica). 798 Pflanzen- und über 200 Tierarten, Vögel, Fische und Insekten leben hier, welche in keinem anderen Teil von Xinjiang oder China angetroffen werden können. Die vielfältige Landschaft mit ihren Wäldern, Weiden, Seen und Flüssen ist von grossem Wert für den Tourismus, die Forschung, Geschichte und Kultur.

Klima:

Kanas liegt in einer kühlen Klimazone. Der Winter dauert sieben Monate, der Frühling geht direkt in den Herbst über und die frostfreie Periode beträgt 80 – 108 Tage. Vom frühen Juni bis Mitte Oktober ist das Wetter sehr angenehm, die Durchschnittstemperatur beläuft sich auf 16°C und die relative Luftfeuchtigkeit misst sogar im heissesten Monat Juli noch 63%.

Beste Reisezeit:

Juli bis September

In dieser Zeit liegen die Temperaturen zwischen 14,2 und 18,8 Grad Celsius. Aufgrund des wechselhaften Wetters können selbst an einem sonnigen Tag schnell Wolken am Himmel aufziehen, was zur Folge hat, dass es am späten Nachmittag und am Abend oft regnet.

Optionen: Reiten oder Wandern

Reisende mit Reiterfahrung können eine grössere Strecke zurücklegen und kommen am dritten sowie vierten Tag in den Genuss, über eine ausgedehnte Ebene zu galoppieren.

Sollten Sie allerdings keine Reiterfahrung besitzen, könnte eine mehrtägige Reittour nach dem anfänglichen Reiz anstrengend werden, vor allem wenn das Pferd zu einem Galopp ansetzt. Es empfiehlt sich, das Pferd traben zu lassen. Ausserdem dürfte es sich als schwierig erweisen, Bilder zu schiessen, wenn Sie gleichzeitig auf Ihr Pferd achten müssen.

Für Reitanfänger dürfte es folglich keinen grossen Unterschied machen, ob Sie wandern oder reiten, was die Distanz betrifft. Der Vorteil ist, dass Sie auf dem Pferderücken ab und zu Ihre Beine entspannen können. Reisenden ohne Reiterfahrung empfehlen wir, zu zweit ein Pferd zu teilen.

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